Digitalisierung und medizinisches Berufsgeheimnis

Überlebt das medizinische Berufsgeheimnis die Digitalisierung?
privatim schlägt Lösungen vor

Viele Ärzte und Spitäler lagern die elektronische Verwaltung, Archivierung und Bearbeitung ihrer Patientendaten an Dritte aus. Mit der Einführung des elektronischen Patientendossiers, dem automatischen Austausch von Patientendaten und der zunehmenden Integration unterschiedlicher Systeme von Kliniken, Labors, Krankenkassen werden dabei zunehmend Cloud-Lösungen eingesetzt. Welches Risiko damit verbunden ist, zeigen die jüngsten Cyberattacken auf die zentralisierten IT-Systeme verschiedener Gesundheitsdienste.

Seit Jahren stellt sich deshalb die Frage, ob dieses Outsourcing von patientenbezogenen Gesundheitsdaten mit dem Datenschutz überhaupt vereinbar ist (weiterlesen).

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