Stärkung des Datenschutz...
Die Vernetzung der einzelnen Amtsstellen und Behörden, intern wie extern, schreitet unaufhaltsam voran. Durch das technisch problemlose Zusammenführen von Informationen und Daten kann die Verwaltung ganze Persönlichkeitsprofile
Vernehmlassung Carrier Sa...
privatim begrüsst es, dass die Nutzung des API-Systems durch das Bundesamt für Migration bzw. durch die zuständigen Grenzkontrollbehörden in einem Gesetz im formellen Sinne verankert werden soll.
Vernehmlassung Informatio...
Für privatim ist diese Vorlage problematisch.vDer Kreis derjenigen Personen, die in den Informationssystemen des Bundes im Bereich Sport erfasst werden könnten, ist viel zu gross und zu
Keine Bekanntgabe von med...
Die Einführung von Fallkostenpauschalen zur Abrechnung von Spitalleistungen ab 2012 darf nicht zu einer Aushöhlung des Arzt- und Patientengeheimnisses führen. privatim, die Vereinigung der schweizerischen Datenschutzbeauftragten, verlangt,
Bundesgesetz über Vorlä...
Vernehmlassungsantwort privatim
Nationaler Aktionsplan Ra...
Am 4. Dezember 2017 haben Bund, Kantonen und Gemeinden den Nationalen Aktionsplan zur Verhinderung und Bekämpfung von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus vorgestellt. Er enthält 26 Massnahmen. Zum Teil
Publikation: Resolution z...
Cloudbasierte Software erscheint heute als so attraktiv wie nie. Infrastrukturen, die potenziell allen Internet-Usern zur Verfügung stehen (sog. «Public Clouds»), erlauben eine dynamische Zuweisung von Rechen- und
Leitfaden Biometrische Ve...
Der Einsatz biometrischer Verfahren darf nur im Rahmen verfassungsmässiger Grundsätze erfolgen. Die Erfassung biometrischer Daten ist an enge Zweckbindungsregeln zu knüpfen – auch auf technischer Ebene muss
Vernehmlassung zur Inter...
Stellungnahme von privatim, Konferenz der schweizerischen Datenschutzbeauftragten, zum Entwurf einer Interkantonalen Vereinbarung über den Datenaustausch zum Betrieb gemeinsamer Abfrageplattformen, zu welcher die Konferenz der Kantonalen Justiz-
Das Datenschutzparadox
Das Bewusstsein für die Verwendung von personenbezogenen Daten wächst in der Bevölkerung stetig an. Eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung unterstreicht diese These, denn 82 %