Verwendung der AHV-Versic...
Generelle Verwendung der AHV-Versichertennummer Aus Sicht des Datenschutzes ist die Verwendung der AHV-Versichertennummer in den Kantonen als genereller Personenidentifikator durch eine sorgfältige Gesetzgebungsarbeit demokratisch zu legitimieren. Der
Datenschützer fordern Sc...
Oldenburg (dpa) – Der verantwortungsvolle Umgang mit persönlichen Daten im Internet muss aus Sicht von Datenschützern von klein auf gelernt werden.
Nachlese: Ist das medizin...
Immer mehr Ärzte und Spitäler lagern die elektronische Verwaltung, Archivierung und Bearbeitung ihrer Patientendaten an Dritte aus. Seit Jahren stellt sich die Frage, ob dieses Outsourcing
Die Angst vor der digital...
Täglich hinterlassen wir im Netz unsere Daten. Das Link Institut hat im Auftrag der SRG eine Befragung durchgeführt. 21.11.18, SRF
The Coup We Are Not Talki...
We can have democracy, or we can have a surveillance society, but we cannot have both, writes Shoshana Zuboff, professor emeritus at Harvard Business School and author
Smartphone: Weg aus der C...
Von unseren Smartphones erhobene Geo- und Gesundheitsdaten könnten wesentlich zur Überwindung der Corona-Krise beitragen. NZZ, 14.4.20
L’utilisation du numér...
Communiqué de presse Dans plus de 14’000 bases de données gouvernementales le numéro d’AVS (AVSN13) est utilisé comme identificateur personnel supplémentaire. Une expertise de
Digitalisierung braucht w...
Am heutigen ersten Schweizer Digitaltag werden zu Recht die Chancen der Digitalisierung hervorgehoben. privatim, die Konferenz der schweizerischen Datenschutzbeauftragten, bekräftigt die Wichtigkeit der Digitalisierung für die Schweizer
Publikation: Resolution z...
Cloudbasierte Software erscheint heute als so attraktiv wie nie. Infrastrukturen, die potenziell allen Internet-Usern zur Verfügung stehen (sog. «Public Clouds»), erlauben eine dynamische Zuweisung von Rechen- und
Das Datenschutzparadox
Das Bewusstsein für die Verwendung von personenbezogenen Daten wächst in der Bevölkerung stetig an. Eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung unterstreicht diese These, denn 82 %