Vernehnlassungsantwort zur Änderung des AHV-Gesetzes

privatim stellt fest, dass die Vorlage aus der Perspektive der Kantone keinen Mehrwert bringt und aus Sicht des Datenschutzes die Risiken für die Persönlichkeitsrechte der Bürgerinnen und Bürger erhöht. Insbesondere im Rahmen der Digitalisierungsvorhaben der Verwaltungen müsste für die Verwendung der AHV-Nummer eine klare Ausgangslage geschaffen werden, welche die rechtlichen, organisatorischen und technischen Aspekte glei­chermassen berücksichtigt. Dies ist nur teilweise der Fall.

Lesen Sie die vollständige Vernehmlassungsantwort hier.

Verwandte Artikel

Resolution: Fehlende Ress... Am 20. Dezember 2019 beschliesst nach dem Bundesrat auch die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) die neue E-Government-Strategie von Bund, Kantonen und Gemeinden für die Jahre 2020–2023. Damit
Das halten Experten von d... An einer Tagung des IT-Verbands ICMF haben Experten ihre Erfahrungen mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung steht fest: Manche Befürchtungen waren übertrieben. Trotzdem lauern Fallgruben. 26.9.18, Netzwoche
L’utilisation du numér... Communiqué de presse       Dans plus de 14’000 bases de données gouvernementales le numéro d’AVS (AVSN13) est utilisé comme identificateur personnel supplémentaire. Une expertise de
Nationalrat stimmt Datens... Der Nationalrat hat sich für die Ratifizierung der modernisierten Datenschutzkonvention des Europarates ausgesprochen. Dieses sieht mehr Schutz für die betroffenen Personen und ausgeweitete Pflichten für Datenschutz-Verantwortliche vor.
Cloud Computing im Schulb... Microsoft passt Vertragsbedingungen für Bildungsinstitutionen an privatim hat einen Durchbruch bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben bei Standardprodukten im Cloudbereich erreicht: Microsoft passt seine Vertragsbedingungen für Bildungsinstitutionen
Click dystopia This recent TED Talk offers a clear-eyed look at the implications that artificial intelligence and big data have for democracy and privacy. Zeynep Tufekci, a techno-sociologist, contends
Ohne griffigen Datenschut... Die Schweiz versucht einheimischen Firmen mit einer laxen Datenschutzgesetzgebung Vorteile zu verschaffen. In einer modernen Datenökonomie ist das kontraproduktiv, und es hintertreibt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.
Schweizer Firmen behandel... Anspruch und Realität in Bezug auf Datenschutz klaffen in Schweizer Unternehmen auseinander, zeigt eine ZHAW-Studie. Demnach stellen KMU kaum entsprechende Ressourcen zur Verfügung. In 70 Prozent der
digma 2014.2 Aus den Datenschutzbehörden Die zweiten News des Jahres 2014 berichten über den vom Kanton Basel-Stadt durchgeführten Passwort-Check, das neue Öffentlichkeitsgesetz des Kantons Zug und die Umfrage des
Getting your data out of ... If you’re not a journalist or a privacy advocate, convincing big tech to release your data is almost impossible. But hope is coming with the EU’s General