Vernehmlassung Informatio...
Für privatim ist diese Vorlage problematisch.vDer Kreis derjenigen Personen, die in den Informationssystemen des Bundes im Bereich Sport erfasst werden könnten, ist viel zu gross und zu
Angriff auf die Privatsph...
Die Digitalisierung macht den Menschen gläsern und seine Privatsphäre potenziell verwundbar. Deren wahrer Wert wird wohl erst erkannt, wenn sie missbraucht worden ist. NZZ, 15.12.17
Yuval Noah Harari: the wo...
Today, for the first time in human history, technology makes it possible to monitor everyone all the time. 20.3.20, Financial Times
Anzahl entdeckter Softwar...
Im Jahr 2017 hat die Zahl der weltweit registrierten Software-Sicherheitslücken einen neuen Höchststand erreicht, wie eine Auswertung des Potsdamer Hasso–Plattner-Instituts (HPI) ergab. 26.1.2018, Hasso-Plattner-Institut
Corona-Listen: Das lässt...
Warum fordert der Datenschutz bestimmte Maßnahmen? Um Beschäftigte dafür zu sensibilisieren, helfen konkrete Beispiele, die jeder kennt. Die Kritik der Datenschützer, wie etwa Gaststätten mit den Kontaktdaten
Nachlese: Ist das medizin...
Immer mehr Ärzte und Spitäler lagern die elektronische Verwaltung, Archivierung und Bearbeitung ihrer Patientendaten an Dritte aus. Seit Jahren stellt sich die Frage, ob dieses Outsourcing
Zweite Vernehmlassung zur...
Stellungnahme von privatim, der Konferenz der schweizerischen Datenschutzbeauftragten, zur zweiten Vernehmlassung zur interkantonalen Vereinbarung über den Informationsaustausch im Freiheitsentzug. Für allfällige Fragen steht Ihnen der Präsident von
Vernehmlassung Carrier Sa...
privatim begrüsst es, dass die Nutzung des API-Systems durch das Bundesamt für Migration bzw. durch die zuständigen Grenzkontrollbehörden in einem Gesetz im formellen Sinne verankert werden soll.
Vernehmlassungsantwort GU...
Stellungnahme von privatim zur Vernehmlassung betreffend Totalrevision des Bundesgesetzes über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG) (weiterlesen).
Ohne griffigen Datenschut...
Die Schweiz versucht einheimischen Firmen mit einer laxen Datenschutzgesetzgebung Vorteile zu verschaffen. In einer modernen Datenökonomie ist das kontraproduktiv, und es hintertreibt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung.